Wohnungen Rostock - Angebote provisionsfreie Mietwohnungen Rostock

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Wohnungen Rostock zur Miete

Aktuelles

Neue 4 Raum Wohnungen in Groß Klein

Es hat sich gelohnt! Alle Umbau-Wohnungen sind bereits vermietet! Im Stadtteil Groß Klein baute unser Wohnungsunternehmen im Jahr2008 neue 4 Raum Wohnungen um. Es sind völlig neue Grundrisse entstanden. Die Wohnungen erhielten alle ein Bad mit Fenster und ebenfalls einen Abstellraum. ...mehr »

 

Angebote

Jung und Fit... und dafür besonders preiswert!!

Für alle Jungen und Junggebliebenen haben wir das besondere Angebot für alle Wohnungen im 4. und 5. Obergeschoß - ohne Aufzug. Wir bieten hier besondere Konditionen, die weit unter den üblichen Mietkonditionen liegen....mehr »

WOHNUNGSSUCHE

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ROSTOCK - EIN ATTRAKTIVER WOHNORT

Rostock entwickelt sich rasant
Die alte Hansestadt Rostock ist zwar nicht Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns geworden, doch ist sie eines der vier Oberzentren, weshalb auch hier ein Teil der Behörden und der Verwaltung untergebracht ist. Rostock ist heute die größte Stadt des Bundeslandes, in ihr leben fast 200.000 Einwohner. Seit 2003 verzeichnet Rostock wieder einen Bevölkerungszuwachs - ein Hinweis darauf, dass es gelungen ist, die Zentrumsfunktion des Ortes zu stabilisieren. Aufgrund guter planerischer Vorlagen ist es trotzdem möglich, den Wohnungsbedarf komplett zu decken.
Rostock ist Universitäts- und Theaterstadt, Technologiezentrum und durch das vorgelagerte Warnemünde auch Werftenstandort und touristisch attraktives Ziel für Tagesbesucher wie Urlauber, die einen längeren Aufenthalt planen. Die Gastronomie hat in den vergangenen Jahren deutlich an Vielfalt gewonnen, und auch die Kulturszene bietet für jeden Geschmack etwas.
Rostock ist gut mit dem Pkw aus Richtung Berlin und über die Ostseeautobahn sowie auf der Schiene von Berlin, Schwerin, aber auch Kopenhagen aus zu erreichen. Der Flughafen Rostock-Laage liegt etwa 25 Kilometer außerhalb der Stadt.

WIE ABER WOHNT ES SICH NUN IN ROSTOCK?

Rostock ist groß und vielgestaltig
Rostock dehnt sich über eine Strecke von fast 20 Kilometern die Warnow entlang bis zur Ostsee. Die Innenstadt selbst ist nicht besonders ausgedehnt und - aufgrund kriegsbedingter Zerstörungen von fast der Hälfte des historischen Wohnraums sowie sozialistischer Modernisierungsbemühungen- teilweise von Nachkriegsbauten mit ihrem typischen Charme geprägt. Ab 1991 wurde der historische Stadtkern saniert (1993 als Sanierungsgebiet „Stadtzentrum Rostock“ bezeichnet), zudem wurde mit dem Rückbau von leer stehenden Gebäuden aus der sozialistischen Ära begonnen. Ein weithin sichtbarer Erfolg der Bemühungen ist der neue, aus Spenden finanzierte Turmhelm von St. Petri.

Die Plattenbausiedlungen verändern sich
Auch ist das im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Rostock nicht von den Plattenbausiedlungen am Rande der Stadt verschont geblieben. Diese sind jedoch mit Straßenbahn- und Busselinien gut an das Stadtzentrum angebunden. Zusätzlich wurde viel dafür getan, diese durch Rückbau, partiellen Abriss und umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen wohnlicher zu gestalten und eine bessere Durchmischung herbeizuführen. Heute sind die Stadtteile Groß-Klein, Schmarl, Toitenwinkel und Dierkow durchaus attraktive Wohngegenden und bieten günstige Mietwohnungen für den etwas schmaleren Geldbeutel. Dadurch sind diese Quartiere auch interessant für Singles und Studenten, die die Rostocker Universitäten besuchen.

Welche Besonderheiten sind in Rostock zu erwarten?
Das zunehmende Durchschnittsalter der Deutschen sowie der Bevölkerungsschwund des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern sind in Rostock nur noch wenig zu spüren, denn sowohl die zahlreichen Studenten als auch die in Dienstleistung, Verwaltung, Forschung und Industrie geschaffenen Arbeitsplätze ziehen jüngere, hoch qualifizierte Bewohner an, die in der Regel kurzfristig auch recht zahlungskräftig sind (oder werden) und auch für den Nachwuchs an jungen Rostockern sorgen. Ein 1996 zwischen der Stadt und allen Wohnungsunternehmen geschlossener Vertrag sorgt dafür, dass auch die weniger zahlungskräftigen Bevölkerungsgruppen gleichberechtigt mit Wohnraum versorgt werden.

MIETWOHNUNGEN IN ROSTOCK

Rostock bietet vielfältige, zumeist günstige Wohnlagen
Wohnlagen in der Altstadt und am Wasser sind selbstredend gefragt, die Mieten liegen meist weit über dem lokalen Durchschnitt. Die zentrale Lage und die günstige Anbindung der Wohnungen zur Miete sind dabei meist ausschlaggebend. Rostock ist jedoch in zahlreiche kleinräumige Stadtbereiche untergliedert, der Charakter des Wohnens unterscheidet sich teilweise stark – von urbanen Quartieren über typische Stadtrandsiedlungen in DDR-typischer Plattenbauweise bis hin zu dörflichen Stadtteilen findet sich alles. Die Stadtbereiche sind: Alt Bartelsdorf, Altstadt, Bahnhofsviertel, Biestow, Bramow, Brinckmansdorf, Dierkow, Evershagen, Friedrichshöhe, Gartenstadt, Gehlsdorf, Groß Klein, Hansaviertel, Innenstadt, Kassebohm, Klinikviertel, Komponistenviertel, Kröpeliner Tor-Vorstadt, Lichtenhagen, Lütten Klein, Nördliche Altstadt, Östliche Altstadt, Reutershagen, Schmarl, Schutow, Seebad Warnemünde, Stadtweide, Stadtzentrum, Steintor-Vorstadt, Südstadt, Thünenviertel, Toitenwinkel, Warnemünde. Zusammengefasst sind die Staddtbereiche in acht Ortsamtsbereichen, den Verwaltungseinheiten Rostocks.

Wohnungen in Rostock bedeutet auch: ausgedehnte Plattenbausiedlungen

Aufgrund des 1993 von der Landesregierung beschlossene Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung großer Neubaugebiete – seit 2006 fortgeführt als Bundesförderprogramm Stadtumbau Ost (Aufwertung von Quartieren) – wurden auch die Rostocker Siedlungen umgestaltet. Die Außenanlagen wurden neu konzipiert und gestaltet, Parkplätze für die Anwohner wurden geschaffen, Fuß- und Radwege modernisiert und erweitert. Hinzu kam die Einrichtung und Modernisierung von bürgerschaftlichen Zentren und Begegnungsstätten (so genannte Stadtteiltische), Jugendclubs, Spielplätzen und Sportstätten. In Rostock betrifft dies Toitenwinkel und Teile Dierkows (ab 1993), Groß-Klein (ab 1997), Evershagen (ab 1999) und Schmarl (ab 2001). Insgesamt wurden in Rostock bis 2006 knapp 40 Millionen Euro in das Programm investiert.
Auch die 2003 von Rostock durchgeführte Internationale Gartenbauausstellung IGA hat zu bleibenden Veränderungen im Stadtbild geführt: Neben den Parkanlagen zählt dazu der den Verkehrsfluss der Stadt deutlich entlastende Tunnel unter der Warnow hindurch.

DIE MIETEN FÜR ROSTOCKER WOHNUNGEN

Die günstigsten Wohnungen in Rostock
Noch immer liegen die Mieten – typisch für ostdeutsche Orte – etwas unter dem Bundesdurchschnitt. Den billigsten anzumietenden Wohnraum findet man, wie auch zu vermuten sein dürfte, in den Plattenbausiedlungen, die seit Mitte der 1970er Jahre bis 1990 errichtet wurden; die Quadratmeterpreise schwanken hier je nach Wohnlage und Wohnungsgröße um einen Wert von etwa 4,90 Euro.

Die durchschnittlichen Wohnkosten für Mietwohnungen
Bereits etwas teurer sind die Wohnungen der bis zur Mitte der siebziger Jahre errichteten Neubausiedlungen, hier zahlt man zwischen 5,20 und 5,50 Euro Nettokaltmiete. Die Miete der auf konventionelle Weise errichteten Wohnbauten liegt bei knapp unter 6 Euro, in guter Innenstadtlage wird dieser Wert überschritten. Insgesamt weist das Wohnungsangebot eine gute Qualität auf; seit 1990 ist es gelungen, 90 Prozent des zur Wende vorhandenen Wohnungsbestandes zu modernisieren.

Die neuesten Wohnungen sind auch die teuersten
Naturgemäß sind die ab 1991 errichteten Wohnungen mit hohem Standard die durchschnittlich teuersten von ganz Rostock: Hier liegt die durchschnittliche Miete zwischen 6,50 und 7,25 Euro (Quelle: Mietspiegel 2007 der Hansestadt Rostock). Sehr beliebt sind die Mietwohnungen in der Nähe des Stadthafens, der in den 1990er Jahren zur Flaniermeile umgestaltet wurde. Wer sich doch dazu entschließt, selbst zu bauen, findet in Rostock auch in attraktiven Stadtlagen noch bezahlbares Bauland. Das 1991 begonnene Landesförderprogramm zur Schaffung von Wohneigentum vergibt günstige Darlehen sowie Zuschüsse, um die Rostocker zu motivieren, Wohneigentum zu schaffen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW fördert wiederum die Modernisierung und Sanierung von Wohnraum sowie dessen umweltgerechte Umgestaltung.

 

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